Pflanzenöl

Pflanzenöle unterstützen deinen gesunden Lebensstil. Sie versorgen deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen. Darüber hinaus haben sie die Fähigkeit, Beschwerden zu lindern und der Entstehung von Krankheiten vorzubeugen. Psychische, innere und äußere Leiden lassen sich mit Pflanzenölen therapieren. Jede einzelne Variante punktet mit einer einzigartigen Wirkung.

Pflanzenöl
Pflanzenöl: punkten mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten

Die große Vielfalt an natürlichen Pflanzenölen

Pflanzenöle bestehen aus den Fetten und fetten Ölen von Pflanzen. Sie bestehen entweder aus den Ölsaaten oder Ölfrüchten der jeweiligen Pflanze. Dementsprechend bestechen sie mit unterschiedlichen Wirkungen. Manche eignen sich lediglich für innere, andere wiederum für äußere Zwecke. Die Vielfalt der Pflanzenöle ist riesig. Zu der langen Liste dieser Öle gehören Oliven-, Pistazien-, Reiskeim-, Maiskeim-, Kürbis-, Mandel-, Karotten-, Brokkolisamen-, Distel- oder Chiaöl.

Wesentliche Unterschiede aller Pflanzenöle

Öle, die aus den Ölsaaten bestehen, existieren dank der Samen der jeweiligen Pflanze. Zu diesen gehören Raps, Sonnenblumen, Sesam, Hanf, Soja und Lein. Sonnenblumenkerne ermöglichen die Produktion von Sonnenblumenöl. Bei Ölfrüchten hingegen entstehen die Pflanzenöle aus dem Fruchtfleisch der jeweiligen Pflanze. Zu den bedeutendsten Vertretern dieser Kategorie gehört die Ölpalme, die Avocado und die Olive.

Es spielt eine untergeordnete Rolle, ob sich das jeweilige Öl aus der Ölsaat oder aus der Ölfrucht zusammensetzt, denn es entsteht in Form von Lipiden. Dabei handelt es sich um Stoffe, die sich schwer oder nahezu gar nicht in Wasser auflösen. Bei den Fetten einer Pflanze stellen Fettsäuren und Fette den Hauptbestandteil des jeweiligen Pflanzenöls dar. Ihre chemische Bezeichnung lautet Triglycerid. Pflanzenöle entstehen dank der Verbindungen der genannten Stoffe.

Unraffiniert oder raffiniert? Diese Frage spielt bei der Herstellung der Pflanzenöle eine wichtige Rolle. Die Temperatur ist hierbei von entscheidender Bedeutung. Während des Vorgangs werden weder Ölsaaten noch Ölfrüchte kaltgepresst. Bei raffinierten Produkten nutzen die Hersteller eine Temperatur in Höhe von 100 Grad Celsius. Raffinierte Öle zeichnen sich deshalb nicht nur durch eine Geschmacksneutralität, sondern auch durch eine lange Haltbarkeit aus.

Bei den unraffinierten Pflanzenölen erfolgt eine Kaltpressung der Früchte und Saaten. Dennoch benötigen diese eine Wärmezufuhr. Die Grenze liegt bei 60 Grad Celsius. Während dieses Prozesses dämpfen Hersteller das Öl, um dessen Haltbarkeit zu verlängern.

Kaltgepresste Pflanzenöle benötigen weder eine Raffination noch eine Wärmezufuhr. Ein Druck oder eine Reibung mithilfe einer Ölmühle sind für die Entstehung des jeweiligen Öls verantwortlich. Anschließend erfolgt eine Filtration. Dadurch bleiben sämtliche Vitamine und anderweitigen Nährstoffe enthalten.

Darum sind Pflanzenöle so wirkungsvoll

Die effektive Wirkung der zahlreichen Pflanzenöle geht auf deren Zusammensetzung von Vitaminen, Säuren und Mineralstoffen zurück. Sie versorgen deinen Organismus mit Nährstoffen, die er zwar nicht selbst herstellen kann, diese jedoch zwingend benötigt. Zu den bekannten, unverzichtbaren Säuren gehört beispielsweise die Omega-Fettsäuren – wie die Omega-3-Fettsäure als auch die Omega-6-Fettsäure. Außerdem wirken Pflanzenöle antiviral, antibakteriell und antientzündlich. Darüber hinaus entfalten sie ihre Wirkung entweder von innen oder von außen. Es existieren zahlreiche Öle, die eine große Ähnlichkeit mit der Hautbeschaffenheit aufweisen. Deshalb fungieren sie als wertvolles Hautpflegemittel.

Anwendungen: wo dir Pflanzenöl wirklich helfen kann!

Pflanzenöle erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Sie fungieren als wertvolle Ergänzung in der Küche. Ferner eignen sich als Pflegeprodukte für deine Haut und deine Haare.

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